Welche Nährstoffe brauchen Kinder in welchem Alter?

Ab dem zweiten Lebensjahr gelten für Kleinkinder, Schulkinder und Jugendliche dieselben Ernährungsempfehlungen. Was sich mit dem Alter ändert, sind die Mengen, nicht die Prinzipien.

Am stärksten steigt der Calciumbedarf, er verdoppelt sich zwischen Kleinkind- und Jugendalter. Vitamin D bleibt als einziger Wert über alle Altersgruppen gleich. Auffällig ist die Versorgung durchgehend bei Calcium, Jod und Vitamin D, bei Eisen vor allem bei Mädchen ab der Pubertät.

Was ein Kind in seinem Alter braucht, hängt damit weniger vom Alter ab als davon, was auf dem Teller liegt.

Zuletzt geprüft am 28. April 2026
  • 8 Quellen
  • 8 Min Lesezeit

Geltungsbereich

Worum es auf dieser Seite geht, und worum nicht

Nicht jede Angabe auf dieser Seite passt zu jedem Kind. Hier steht, für wen sie gilt.

Dafür sind diese Angaben gedacht

  • Gesunde Kinder von 1 bis 17 Jahren, die in Deutschland leben
  • Kinder ohne chronische Erkrankung oder besonderen Bedarf

Dafür sind diese Angaben nicht gedacht

  • Säuglinge im ersten Lebensjahr, für die eigene Empfehlungen gelten
  • Kinder mit einer Erkrankung, bei der Nährstoffe schlechter aufgenommen werden

Datenlage

Was sich mit dem Alter ändert

Sechs Befunde aus zwei bundesweiten Erhebungen mit Kindern von einem bis siebzehn Jahren.

ab 2 Jahren gelten für alle Altersgruppen dieselben Ernährungsempfehlungen

Ändert sich die Ernährung mit dem Alter?

Ab dem zweiten Lebensjahr bleibt bis ins Erwachsenenalter weitgehend gleich, wie viele Vitamine und Mineralstoffe ein Körper im Verhältnis zur Energie braucht. Deshalb gelten für Kleinkinder, Schulkinder und Jugendliche dieselben Empfehlungen zur Lebensmittelauswahl. Was sich ändert, sind die Mengen.

Springer 2025

doppelt so viel Calcium braucht ein Jugendlicher wie ein Kleinkind

Welcher Bedarf steigt am stärksten?

Der Calcium-Referenzwert steigt von 600 mg bei 1- bis 3-Jährigen auf 1200 mg ab 13 Jahren. In der Pubertät ist das Knochenwachstum am intensivsten, deshalb ist der Bedarf dann am höchsten. Nach KiESEL und EsKiMo II liegt die Calciumzufuhr in allen Altersgruppen ab einem Jahr im Median unter dem Referenzwert.

Springer 2025

16 mg Eisen brauchen Mädchen ab 13 Jahren, Jungen 11 mg

Wann trennt sich der Bedarf nach Geschlecht?

Bis 12 Jahre gilt für Mädchen und Jungen derselbe Eisen-Referenzwert. Ab 13 Jahren trennt er sich: 16 mg für Mädchen, 11 mg für Jungen. Grund ist der Eisenverlust durch die Regelblutung. Nach EsKiMo II liegt die Eisenzufuhr besonders bei Mädchen zwischen 6 und 17 Jahren unter dem Referenzwert.

Springer 2025

20 µg Vitamin D gelten unverändert vom ersten Lebensjahr bis 18

Gibt es einen Nährstoff, der sich nicht ändert?

Während Calcium, Eisen und Jod mit dem Alter steigen, bleibt der Vitamin-D-Referenzwert ab einem Jahr konstant bei 20 µg pro Tag. Er gilt für den Fall, dass keine Bildung über die Haut stattfindet. Weil der Körper den Großteil selbst herstellt, lässt sich aus der niedrigen Zufuhr über das Essen kein Mangel ableiten.

Springer 2025

95 auf 7 Prozent fällt der Anteil der Kinder mit Vitamin-D-Gabe zwischen Säuglingsalter und Einschulung

Wie verändert sich die Einnahme mit dem Alter?

Im ersten Lebensjahr bekommen 95 Prozent der Kinder Vitamin D, meist auf kinderärztliche Empfehlung. Bei Einjährigen sind es 81 Prozent, ab zwei Jahren 42 Prozent, bis zum Alter von fünf bis sechs Jahren noch 7 Prozent. Bei Jugendlichen zwischen 12 und 17 nehmen 16 Prozent regelmäßig Nahrungsergänzung, dann meist selbst gewählt.

Springer 2025

100 auf 200 µg steigt der Jodbedarf zwischen Kleinkind und Jugendlichem

Wie entwickelt sich der Jodbedarf?

Der Jod-Referenzwert verdoppelt sich von 100 µg bei 1- bis 3-Jährigen auf 200 µg ab 13 Jahren. Nach KiESEL liegt die Jodzufuhr bei 1- bis 5-Jährigen im Median darunter, nach EsKiMo II bei 6- bis 17-Jährigen weit darunter. Deutschland hat jodarme Böden, deshalb hängt die Versorgung maßgeblich an jodiertem Speisesalz.

Springer 2025

Im Einzelnen

Die 4 Altersgruppen

Der Nährstoffbedarf eines Kindes verändert sich mit jeder Lebensphase. Diese Übersicht zeigt dir, was im jeweiligen Alter im Fokus steht und wann ein Blick auf die Versorgung besonders sinnvoll ist.

1 bis 3 Jahre

Welche Nährstoffe braucht ein Kleinkind?

In dieser Phase wechselt ein Kind von Brei und Milch zur Familienkost. Die Portionen sind klein, die Vorlieben wechseln oft, und viele Kinder essen phasenweise sehr einseitig. Der Bedarf ist trotzdem hoch, weil das Wachstum schnell verläuft.

Nach KiESEL liegt in dieser Altersgruppe die Zufuhr von Eisen, Calcium, Jod und Vitamin D im Median unter dem Referenzwert. Eisen und Calcium hängen stark daran, ob Fleisch und Milchprodukte regelmäßig vorkommen. Bei Jod ist jodiertes Speisesalz im Haushalt der wichtigste Beitrag.

  • Eisen
  • Calcium
  • Jod
  • Vitamin D
Detailartikel Kleinkinder

Quellen: Springer 2025; Robert Koch-Institut 2021; DGE 2025; BfR 2017

4 bis 7 Jahre

Welche Nährstoffe braucht ein Kindergartenkind?

Das Wachstum verlangsamt sich, das Essverhalten wird stabiler. Ein Teil der Mahlzeiten findet außer Haus statt, in der Kita oder bei der Betreuung. Damit entscheidet nicht mehr nur der Haushalt darüber, was auf dem Teller liegt.

Die Eisenzufuhr wird in dieser Altersgruppe nach KiESEL im Median fast erreicht, anders als bei Kleinkindern. Auffällig bleiben Calcium, Jod und Vitamin D. Der Calciumbedarf steigt von 600 auf 750 mg pro Tag, weil das Skelett weiter aufgebaut wird.

  • Calcium
  • Jod
  • Vitamin D
Detailartikel Kindergartenkinder

Quellen: DGE 2025; BfR 2017; Springer 2025

8 bis 12 Jahre

Welche Nährstoffe braucht ein Schulkind?

In dieser Spanne beginnt bei vielen Kindern der Wachstumsschub vor der Pubertät. Der Bedarf steigt deutlich: Calcium von 900 auf 1100 mg, Eisen von 10 auf 14 mg, Jod von 140 auf 180 µg. Der Sprung liegt bei zehn Jahren.

Gleichzeitig essen Kinder in diesem Alter zunehmend selbstbestimmt. Nach EsKiMo II erreichen nur ein bis zwei Prozent der 6- bis 11-Jährigen die Gemüseempfehlung. Calcium, Jod und Vitamin D liegen im Median unter dem Referenzwert, bei Mädchen zusätzlich Eisen.

  • Calcium
  • Jod
  • Vitamin D
  • Eisen bei Mädchen
Detailartikel Schulkinder

Quellen: DGE 2025; Robert Koch-Institut 2021; BfR 2024

13 bis 16 Jahre

Welche Nährstoffe brauchen Teenager?

In der Pubertät ist das Knochenwachstum am intensivsten, der Calciumbedarf erreicht mit 1200 mg pro Tag sein Maximum. Ab 13 Jahren trennt sich der Eisenbedarf nach Geschlecht: 16 mg für Mädchen, 11 mg für Jungen. Grund ist der Eisenverlust durch die Regelblutung.

Nach EsKiMo II liegt die Eisenzufuhr bei Mädchen im Median unter dem Referenzwert, während Jungen ihn fast erreichen. Bei Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren ist zusätzlich die Vitamin-B12-Zufuhr geringer. In dieser Altersgruppe nehmen 16 Prozent regelmäßig Nahrungsergänzung, meist ohne ärztliche Empfehlung.

  • Calcium
  • Jod
  • Vitamin D
  • Eisen bei Mädchen
  • Vitamin B12 bei Mädchen
Detailartikel Teenager

Quellen: DGE 2025; Robert Koch-Institut 2021; Springer 2025

Konstellationen

Wann die Zahlen anders zu lesen sind

Situationen, in denen die Werte oben nicht eins zu eins auf dein Kind passen.

Ein schlechter Tag Wenn dein Kind an manchen Tagen kaum etwas isst

Es zählt die Woche, nicht der einzelne Tag.

Die DGE hält ausdrücklich fest, dass die Referenzwerte nicht an jedem einzelnen Tag erreicht werden müssen und schon gar nicht durch eine einzelne Mahlzeit. Es reicht, wenn es im Durchschnitt einer Woche hinkommt. Kinder essen an manchen Tagen sehr wenig und an anderen viel. Das ist normal und gleicht sich in der Regel aus.

DGE 2025

Mehr zu einseitiger Ernährung →
Neue Altersgruppe Wenn dein Kind gerade in eine neue Altersgruppe gerutscht ist

Der Bedarf springt nicht über Nacht.

Zwischen 9 und 10 Jahren steigt der Eisenwert von 10 auf 14 mg. Das heißt nicht, dass ein Kind am zehnten Geburtstag plötzlich mehr braucht. Die Werte sind für den Durchschnitt einer Altersgruppe berechnet, die Gruppen sind eine Vereinfachung. Der Bedarf wächst allmählich mit dem Kind.

DGE 2025; BfR 2024

Frühe Regel Wenn deine Tochter früher als mit 13 ihre Regel bekommt

Dann gilt für sie schon der höhere Eisenwert.

Der Eisenwert von 16 mg gilt in der Tabelle ab 13 Jahren. Die DGE macht dazu eine Ausnahme: Wenn die Regel früher einsetzt und Zyklus und Stärke schon regelmäßig sind, gilt der höhere Wert bereits davor. Bei Eisen gehört vor einer Gabe ein Blutwert, weil der Körper zu viel davon nicht einfach ausscheidet.

DGE 2025; BfR 2024

Besondere Lage Wenn dein Kind krank ist oder ganze Lebensmittelgruppen wegfallen

Dann entscheidet die Praxis, nicht die Tabelle.

Bei manchen chronischen Erkrankungen nimmt der Körper Nährstoffe schlechter auf. Auch wenn wegen einer Allergie oder einer bestimmten Ernährungsform ganze Lebensmittelgruppen wegfallen, steigt das Risiko einer knappen Versorgung. Je weniger auf dem Speiseplan steht, desto genauer sollte hingeschaut werden. Diese Fälle gehören in ärztliche Begleitung.

Springer 2025

Wenn keiner dieser Punkte zutrifft

Dann sind die Werte auf dieser Seite eine gute Orientierung. Sie beschreiben, wie viel Kinder in einem bestimmten Alter im Schnitt brauchen. Ob dein Kind diese Menge bekommt, zeigt kein Referenzwert, sondern der Blick auf eine ganze Woche Essen. Und wenn du unsicher bist, klärt das die kinderärztliche Praxis.

Vorgehen

Wie du dir selbst ein Bild machst

Du musst nichts wiegen und keine Tabelle auswendig können. Diese Schritte helfen dir, das Essen deines Kindes grob einzuordnen. Sicherheit über die tatsächliche Versorgung geben sie nicht.

  1. 01

    Eine Woche betrachten, nicht einen Tag

    Die DGE hält fest, dass die Referenzwerte nicht an jedem einzelnen Tag erreicht werden müssen. Es reicht, wenn es im Wochendurchschnitt hinkommt. Kinder essen an manchen Tagen fast nichts und an anderen doppelt so viel. Wenn du eine Woche überblickst statt einen Tag, sieht das Bild meist deutlich entspannter aus.

    DGE 2025

  2. 02

    Schauen, welche Lebensmittelgruppen vorkommen

    Geh im Kopf einen normalen Tag durch: Getränke, Gemüse und Obst, Brot und Beilagen, Milchprodukte, Fleisch oder Fisch. Nicht die Menge ist die erste Frage, sondern ob eine Gruppe ganz fehlt. Wenn Milchprodukte oder Gemüse über Tage nicht vorkommen, ist das der Punkt zum Ansetzen.

    FKE 2017

  3. 03

    Die Hand deines Kindes als Maß nehmen

    Eine Portion ist das, was in die Hand deines Kindes passt. Der Handteller ohne Finger entspricht der Portion Fleisch oder Fisch, beide Hände als Schale der Portion Gemüse oder Obst, die Handfläche der passenden Brotscheibe. Der Vorteil: Die Hand wächst mit dem Kind, die Portion also auch. Du musst nichts umrechnen, wenn dein Kind älter wird.

    BZfE 2025

  4. 04

    Bei Jod und Calcium gezielt nachsteuern

    Diese beiden Nährstoffe liegen in allen Altersgruppen unter der Empfehlung. Beim Jod hilft jodiertes Speisesalz im Haushalt, weil die Böden in Deutschland wenig Jod enthalten. Beim Calcium sind es Milch, Joghurt, Käse oder angereicherte pflanzliche Alternativen. Zwei Änderungen, die in jedem Alter wirken.

    BfR 2024; Springer 2025

  5. 05

    Bei Zweifeln den Blutwert bestimmen lassen

    Wenn du nach diesen Schritten unsicher bleibst, ist der nächste Schritt die kinderärztliche Praxis, nicht das Regal. Für Eisen, Vitamin D und Vitamin B12 gibt es etablierte Laborwerte. Was ein Kind isst, sagt wenig darüber, was im Blut ankommt.

    BfR 2024

Häufige Fragen

Was Eltern uns oft fragen

Braucht mein Kind im Wachstum mehr Vitamine?

Die Mengen steigen mit dem Alter, das Verhältnis bleibt aber gleich. Ab dem zweiten Lebensjahr braucht ein Körper etwa gleich viele Vitamine und Mineralstoffe im Verhältnis zur Energie. Wer mehr isst, weil er größer ist, nimmt in der Regel auch mehr Nährstoffe auf. Deshalb gelten für Kleinkinder und Jugendliche dieselben Empfehlungen zur Lebensmittelauswahl.

Springer 2025

Muss ich ein Präparat wechseln, wenn mein Kind älter wird?

Wenn eine Ergänzung ärztlich begründet ist, richtet sich die Dosierung nach dem Alter. Ein Präparat für Kleinkinder kann für einen Jugendlichen zu niedrig dosiert sein, umgekehrt ein Erwachsenenpräparat für ein Kleinkind zu hoch. Die Dosierung gehört gegen den Referenzwert für das jeweilige Alter geprüft und gegen die Höchstmenge, in die auch angereicherte Lebensmittel einfließen.

BfR 2021; BfR 2024

Meine Kinder sind unterschiedlich alt und essen dasselbe. Reicht das?

In der Regel ja. Die Lebensmittelauswahl ist für alle Altersgruppen ab einem Jahr dieselbe, nur die Mengen unterscheiden sich. Ein guter Anhaltspunkt ist die Hand des jeweiligen Kindes: Das kleinere Kind hat eine kleinere Hand und damit eine kleinere Portion. Umrechnen musst du nichts.

Springer 2025; BZfE 2025

Mein Kind ist kleiner als andere in seinem Alter. Fehlt ihm etwas?

Daraus lässt sich nicht auf die Nährstoffversorgung schließen. Körpergröße wird von vielen Faktoren bestimmt, darunter die Veranlagung. Die Referenzwerte sind für den Durchschnitt einer Altersgruppe berechnet, der individuelle Bedarf ist in der Regel nicht bekannt. Wenn du dir Sorgen um das Wachstum machst, gehört das in die kinderärztliche Praxis.

DGE 2025

Ab welchem Alter gelten die Werte für Erwachsene?

Die DGE führt eine eigene Altersgruppe für 15- bis unter 19-Jährige. Die Werte liegen dort teilweise über denen für Erwachsene, weil Wachstum und Knochenaufbau noch nicht abgeschlossen sind. Beim Calcium sind es 1200 mg statt 1000 mg, bei Mädchen liegt der Eisenwert bei 16 mg.

DGE 2025; Springer 2025

Register

Quellen

Referenzwerk

Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr Vitamin D

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), 3. Auflage, 1. Ausgabe, 2025

Öffnen →
FAQ / Fragen und Antworten

Nahrungsergänzungsmittel für Kinder – (k)eine gute Idee?!

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 2024

Öffnen →
Stellungnahme

Höchstmengenvorschläge für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 2021. BfR-Stellungnahme Nr. 009/2021. DOI: 10.17590/20210322-074457

Öffnen →
Konzept

Ernährungspyramide — Portionsgrößen nach dem Handmaß

Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), 2025. Portionsgrößen werden mit der eigenen Hand bemessen, angepasst an Alter und Bedarf

Öffnen →
Konzept

Von Nährstoffen zu Lebensmitteln und Mahlzeiten: das Konzept der Optimierten Mischkost für Kinder und Jugendliche in Deutschland

Forschungsdepartment Kinderernährung (FKE), Universitätsklinikum Ruhr-Universität Bochum, Kersting M, Lücke T, Kalhoff H, aktualisierte Fassung 2017, letzte Überarbeitung 2024, 2017. Aktuelle Ernährungsmedizin 2017; 42: 304–315. DOI: 10.1055/s-0043-116499

Öffnen →
Studie

Mikronährstoffe bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen — Bedeutung und Versorgungssituation

Bundesgesundheitsblatt (Springer), Brettschneider AK, Schlune A, Spiegler C, et al., 2025. Bundesgesundheitsblatt 68(11):1244–1253. doi:10.1007/s00103-025-04129-y

Öffnen →
Studie

EsKiMo II — Ernährungsstudie als KiGGS-Modul

Robert Koch-Institut, Mensink GBM, Schienkiewitz A, Haftenberger M, et al., EsKiMo II (zweite Erhebung), 2021. Projektbericht. Datenerhebung 2015–2017, Stichprobe n = 2.644, Altersgruppen 6 bis 11 und 12 bis 17 Jahre

Öffnen →
Studie

KiESEL — Kinder-Ernährungsstudie zur Erfassung des Lebensmittelverzehrs

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Bundesinstitut für Risikobewertung, 2017. BfR-Modul der KiGGS-Welle 2, Datenerhebung 2014 bis 2017

Öffnen →

Wer diese Seite verfasst hat

Simone Kotthoff

Autorin

HACCP-Beauftrage, mehrjährige Erfahrung in der Branche für Nahrungsergänzungsmittel